Wilde Kerle

„Wilde Kerle“ – das sind für mich (zumeist) alleinstehende (Apfel-)Bäumchen in der Winterzeit, wenn das Laub und alles, was nach Farbe und Leben aussieht, fehlt, wenn die Stämme, die Äste und mageren Zweige wirken, als gäbe es keinen Neuanfang mehr. Sie stehen dann knorrig, trotzig und unbeugsam in der Kälte und warten auf ihre ganz eigene Wende. Und manchmal sieht es aus, als ob sie es nie mehr schaffen könnten, aber meistens leben sie doch wieder auf – diese „Wilden Kerle“.


 

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